Eine fortwährende Diskussion über die richtige Atemtechnik und Körperhaltung ist in der Musikszene zu beobachten. Mit der hier dargestellten Atemtypenlehre wird eine individuelle Neuordnung bzw.  Einordnung für jeden Musiker möglich. Der Musiker findet mit Hilfe der Terlusollogie® seine für Ihn spezifische Atemtechnik und Körperhaltung unter Einbeziehung der Körperproportionen und des Instrumentes.

Gerade der Berufsmusiker kann sich ständig typenwidrige Körperhaltungen nicht erlauben, da diese unweigerlich ins berufliche Aus führen. Besonders gravierend sind die Auswirkungen typenwidrigen Verhaltens bei Sängern, da diese Instrument und Musiker in Einem sind. Dennoch hat die Natur eine Toleranzbreite für typenwidriges Verhalten zugelassen. Eine Zeit lang scheint es gut zu gehen und oft führt typenwidriges Verhalten beim Musiker/Sänger vorübergehend zu einem Gefühl der Leistungssteigerung. Wenn die ersten Probleme auftreten - entweder gesundheitlicher Art oder in Form von Leistungsdefiziten wie schneller Ermüdung, zu geringer Atemkapazität, oder Defiziten im musikalischen Ausdruck wie  fehlender Brillanz, fehlendem Vibrato, mangelnder Geläufigkeit usw. - dann ist höchste Alarmstufe.  Wird jetzt typenwidriges Verhalten nicht vermieden, dann steht das berufliche Aus unmittelbar vor der Tür. Es ist nicht verwunderlich, dass es inzwischen eigens Kliniken für Musiker gibt.

Einige Beispiele seien hier kurz erwähnt: Karpaltunnelsyndrom, Sehnenscheidenentzündung, Überbein, Hörsturz, Tinnitus usw., aber auch ständig kalte Hände oder Füße gehören dazu. Rückenleiden und Schulterarmsyndrome kommen bei Musikern ausgesprochen häufig vor.

In der Terlusollogie® gibt es sehr gute Behandlungsmöglichkeiten und individuelle Vorbeugungskonzepte.

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